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Umweltverbände fordern ehrlichen Neustart bei der Endlagersuche/ Bürger müssen stärker mitbestimmen dürfen

Umweltverbände fordern ehrlichen Neustart bei der Endlagersuche/
Bürger müssen stärker mitbestimmen dürfen

Hamburg (ots) – Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Sie herzlich zur Pressekonferenz einladen am:

Freitag, 24. Mai, 9.30 Uhr

Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40/Ecke Reinhardtstraße 55, 10117 Berlin

Greenpeace, der Bund für Umwelt und Deutschland (BUND) und die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt werden sich am sogenannten “Endlager-Forum” Mai nicht beteiligen. Stattdessen fordern die Umweltorganisationen eine Gesetzesänderung bei der Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll. Das vorliegende Endlagersuchgesetz schließt betroffene Bürger aus und hatte somit einen ehrlichen Neuanfang in Deutschland bisher unmöglich gemacht.

Für Fragen stehen Ihnen dem Podium zur Verfügung:

- Thomas Breuer, Leiter des Energiebereichs bei Greenpeace - Olaf Bandt, BUND-Bundesgeschäftsführer - Jochen Stay, Sprecher von .ausgestrahlt

Rückfragen zu diesem Pressetermin bitte per E-Mail an margret.hucko@greenpeace.de oder telefonisch 040 – 306 18 301.

http://www.presseportal.de/pm/6343/2477323/umweltverbaende-fordern-ehrlichen-neustart-bei-der-endlagersuche-buerger-muessen-staerker/rss

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‘Capital’ will Wirtschaft anders erzählen und startet mit komplett neuem Print-, Online- und Mobile-Auftritt: Ganzheitliche globale Sichtweise auf das Thema Wirtschaft (BILD)

‘Capital’ will Wirtschaft anders erzählen startet mit komplett neuem Print-, Online- Mobile-Auftritt: Ganzheitliche globale Sichtweise das Thema Wirtschaft (BILD)

Berlin (ots) – Heft-Navigation künftig mit den vier Ressorts “Start”, “Welt der Wirtschaft”, “Leben” und “Invest” / Neue Marken-Kampagne mit Zehn-Millionen-Euro-Bruttowerbevolumen

Berlin, 22. Mai 2013 – Mit der morgen erscheinenden Juni-Ausgabe legt der Gruner + Jahr-Wirtschaftstitel ‘Capital’ eine über alle Medienkanäle erneuerte Medienfamilie vor. Unter der Leitung von Chefredakteur Horst von Buttlar hat das Redaktionsteam am neuen Standort in Berlin ‘Capital’ neu gedacht und geformt.

Unter dem neuen Leitsatz “Wirtschaft ist Gesellschaft” will von Buttlar das Heft für neue Leser öffnen – und die Distanz vieler Menschen zum Thema Wirtschaft überwinden. “Viel zu oft wird Wirtschaft aus Sicht von Managern für Manager geschrieben”, erklärt von Buttlar. “Das wirkt dann oft wie eine Hausaufgabe für den Leser. Wirtschaft aber geht alle etwas an, weil sie unser Leben durchdringt.”

‘Capital’ wird künftig nicht mehr auf Einzel-Analysen von Unternehmen Standard-Interviews setzen. Es sollen vorwiegend übergreifende Themen, Trends, große Reportagen und Makro-Analysen den Weg ins Heft finden. “Wir wollen nicht über Wirtschaft berichten, sondern Wirtschaft durchdringen”, beschreibt ‘Capital’-Chefredakteur Horst von Buttlar das publizistische Ziel. “Wir wählen die Themen radikaler aus und haben uns von vielen im Wirtschaftsjournalismus ansonsten üblichen Zugängen, wie der reinen Unternehmensanalyse dem pflichtschuldigen Manager-Porträt, verabschiedet. Wir schreiben dann über Manager, wenn sie für etwas stehen – eine Idee ein Motiv.”

Die neue ‘Capital’ hat jetzt vier statt bislang sechs Ressorts. Der Hefteinstieg beginnt mit der kurzweiligen Formatstrecke “Start”. Der zweite Teil ist das Herzstück und mit im Schnitt 80 Seiten am längsten. Er heißt “Welt der Wirtschaft”. Hier finden sich Reportagen und Analysen, die über klassische Ressortgrenzen hinweg internationale Entwicklungen aufzeigen, Hintergründe verdeutlichen und Zusammenhänge erklären. An dritter Stelle folgt “Leben” mit Themen wie Reisen, Technik, Mode und Kulinarik, die sich früher im Guide-Teil fanden.

Der Anlage- und Finanzen-Teil “Invest” bildet als farblich abgesetzter, prominenter Heftteil den attraktiven Schlusspunkt jeder Ausgabe mit der ‘Capital’-typischen nutzwertig aufbereiteten Themenmischung zur persönlichen Geldanlage, Vorsorge, Versicherungen, Steuern und Recht.

Dabei setzt ‘Capital’ in Zukunft stärker als bislang im Wirtschaftsjournalismus üblich auf Fotografie und opulente Optik. Unter der Führung von Art Directorin Maja Nieveler entstand ein ästhetisch anspruchsvolles und elegantes Layout mit kraftvollen Bildern. Für eine wertigere Haptik sorgt zudem eine verbesserte Heftausstattung.

Im Zuge der Neuausrichtung wurde auch das Corporate Design der Marke überarbeitet. In Kombination mit dem Claim “Wirtschaft ist Gesellschaft” soll die Kraft und Ausstrahlung der Medienmarke noch deutlicher zum Ausdruck kommen.

“Mit der Neuausrichtung wollen wir ‘Capital’ zeitgemäßer und begehrenswerter positionieren und in Verbindung mit dem ambitionierten, thematisch ganzheitlicherem Konzept für neue Lesergruppen öffnen. Wir wollen die wirtschaftsinteressierte Leistungs-Elite als Stammleserschaft, die sich bei ‘Capital’ ganz gleich auf welchem Kanal zu Hause fühlt”, erklärt ‘Capital’-Geschäftsführer Soheil Dastyari.

Deshalb startet neben dem gedruckten Magazin parallel zum Erstverkaufstag eine ebenso neu entwickelte iPad-Applikation sowie eine neu ausgerichtete Website. Die neuen digitalen Auftritte wurden von einem Digital-Team entwickelt und umgesetzt. Die Website www.capital.de wird künftig nicht mehr allein News-getrieben sein, sondern dem Austausch zwischen der Redaktion und ihren Lesern dienen sowie kuratierte Wirtschaftsnachrichten zur Diskussion stellen.

Titelthema der ‘Capital’-Ausgabe 6/2013, die am 23. Mai erscheint, ist eine Geschichte über China, die aber in Deutschland spielt: Am laufenden Band werden deutsche Unternehmen, oft die Perlen der Industrie, von Chinesen gekauft. Erstmals sind ‘Capital’-Reporter zu den meisten dieser Firmen gefahren, in einer Reise vom Bodensee bis Hannover, und haben rund 30 Interviews geführt. “Das Ganze wurde eine Entdeckungsreise”, sagt von Buttlar. “Und sie zeigt auch, wofür ‘Capital’ künftig steht: Für aufwändige Reportagen, für die Lust am Erzählen und für Hintergründe. Wer Zusammenhänge zeigen will, muss Punkte verbinden, und das haben wir auf der Reise getan.”

Die neue ‘Capital’ beleuchtet darüber hinaus auch Themen, die die üblichen Grenzen der Wirtschaftsberichterstattung überwinden – in einer Reportage über die Berliner Philharmoniker etwa wird der Aufbau einer globalen Marke geschildert, die sich neu erfunden hat.

Der Launch wird von einer rund zehn Millionen Euro brutto schweren Werbekampagne in Print und TV sowie Outdoor-Medien an Flughäfen begleitet. Die Kreation stammt von DDB Tribal Berlin. Im Zeitschriftenhandel kommen aufwändige Dekorations-Pakete und Zweitplatzierungs-Aktionen zum Einsatz, im Bahnhofsbuchhandel Schaufenster-Aktionen und In-Store-Aktivitäten.

Pressekontakt:

Joachim Haack, Sprecher G+J Wirtschaftsmedien,
c/o PubliKom Kommunikationsberatung GmbH
Telefon: 040/399 27 2-0, E-Mail: jhaack@publikom.com
www.capital.de

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Beck: "Lohnt sich zu ringen und zu kämpfen"

Beck: "Lohnt sich zu ringen zu kämpfen"

Bonn (ots) – Bonn, 22. Mai 2013 – Der ehemalige SPD-Vorsitzende und frühere Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz Kurt Beck ist von den Erfolgschancen seiner bei der Bundestagswahl überzeugt: “Ich sehe überhaupt nicht, dass die Chancen nicht da wären. Wenn Sie den Swing angucken, und darauf kommt es letztendlich an, also die Frage, was muss bei der Konkurrenz runter und was bei uns rauf, geht es da um drei bis vier Prozent. Und die sind zu schaffen in Wahlkämpfen, da bin ich sehr zuversichtlich. Es lohnt sich zu ringen und zu kämpfen. Und wir wissen, die Wähler entscheiden sich immer später”, sagte er im PHOENIX-Interview.

Probleme zwischen SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück und seiner Partei sieht der heutige Vorsitzende der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung nicht: “Diesmal ist das eher ein Spiel der Medien mit dem Kanzlerkandidaten, als dass die Partei abrückt. Sie hat genau aus den Erfahrungen, die in meiner Zeit gemacht worden sind, danach noch einmal mit Franz Müntefering, vorher mit Müntefering, mit Platzeck, mit Scharping, sie hat daraus wirklich gelernt. Sie hat in den Abgrund geguckt bei der letzten Bundestagswahl und bei der letzten Europawahl und sich diesmal wirklich klug verhalten.” Er persönlich habe als SPD-Vorsitzender anderthalb gute Jahre gehabt, bevor es Auseinandersetzungen gegeben habe, die unschön gewesen sind. “Aber ich habe das aufgearbeitet und habe mit allen heute wieder ein gutes und mit vielen ein freundschaftliches Verhältnis.”

Pressekontakt:

PHOENIX-Kommunikation
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Telefon: 0228 / 9584 190
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